
VERANSTALTUNGEN
Durch die
Frauengeschichte geschlängelt

Samstag, 10. Oktober 2026, 15–16 Uhr
Pia Bartsch und Katia Boggian laden zum Austausch ein: Eine 60 Meter lange Schlange führt von der Ur- und Frühgeschichte bis ins 20. Jahrhundert. Erkunden Sie Zusammenhänge und erfahren Sie die Hintergründe, die zur Entstehung dieser Installation führten.
Im Bistro strickt die Kunstschaffende Marlies Allenspach Mäusli an ihrem Projekt «Der rote Faden».
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Wichtig: Keine Anmeldung erforderlich
Hermann Hesse
und die Frauen –
Drei Ehen,
zwei Scheidungen,
zwei Schicksale

Sonntag, 11. Oktober 2026, 10 Uhr
Szenische Lesung der Zeitfrauen Arbon (www.zeitfrauen.ch)
Hesse war dreimal verheiratet und all seine Frauen hatten unter seinem Eigensinn zu leiden. Es waren Ehen voller Erwartungen, Enttäuschungen und Trennungen.
Eintritt gratis – Kollekte
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30 Jahre Gleichstellungs-
gesetz

Samstag, 24. Oktober 2026, 15–16 Uhr
Informationen und Austausch mit Laura Ingber, Projektleiterin kantonale Gleichstellungsförderung St. Gallen, www.gleichstellung.sg.ch. Auch 30 Jahre nach Inkrafttreten des Gleichstellungsgesetzes kommt es am Arbeitsplatz weiterhin zu geschlechtsspezifischer Diskriminierung. Erfahren Sie, welche Formen von Ungleichbehandlungen besonders häufig auftreten, welche Rechte Betroffene haben und wo sie Unterstützung erhalten.
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«Wa tenked au
d’Lüt»

Freitag, 6. November 2026, 15–16 Uhr
Erzählungen von Doris Lehmann-Schoch, Autorin und ehemalige Gossauerin
Was denken die Leute - so lautete eine Mahnung an die Kinder, und sie war der Massstab für alles, was andere Leute mitansehen konnten. Früher war die soziale Kontrolle allgegenwärtig. Kinder wie Erwachsene lebten unter den wachsamen Blicken der anderen.
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Heute entscheiden,
was morgen zählt

Montag, 9. November 2026, 19 Uhr
Anlass des Frauennetz Gossau – ein Anlass für Frauen.
Was passiert, wenn wir wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst treffen können? Fachpersonen informieren über Organspende in der Schweiz, den Vorsorgeauftrag und weitere wichtige Vorsorgedokumente. Die Veranstaltung zeigt, weshalb es sinnvoll ist, sich frühzeitig mit diesem Thema auseinanderzusetzen und selbstbestimmt vorzusorgen.
Anmeldung erforderlich auf www.frauennetzgossau.ch
Geschichten, die etwas verändern:
Ein Blick in die journalistische Arbeit von Bigna Silberschmidt

Donnerstag, 12. November 2026, 18.30 Uhr
Wie entstehen Geschichten, die gesellschaftlich bewegen und zum Nachdenken anregen? Bigna Silberschmidt, Journalistin, Moderatorin und Geschäftsführerin von SilberMedia GmbH, gibt Einblick in ihre Arbeitsweise und ihr Engagement und berichtet von Recherchen zu Themen wie Gendermedizin, Inklusion und Nachhaltigkeit. Sie zeigt, wie konstruktiver Journalismus Ursachen und Zusammenhänge verständlich macht, wissenschaftliche Erkenntnisse einordnet und Lösungen aufzeigt, die Mut machen. Zudem spricht die Journalistin darüber, wie die Sicht- und Hörbarkeit vielfältiger Expert:innen in Debatten erhöht werden kann – und wie Sprache und Bilder mithelfen, einen Unterschied zu machen. Ein Abend mit vielen Beispielen aus der Praxis
Geleitet wird das Gespräch von Moderatorin Natascha Verardo.
Eintritt gratis – Kollekte
Anmeldung erforderlich
Frauensolidarität heute

Freitag, 20. November 2026, 15–16 Uhr
Die Frauenzentralen St.Gallen und Appenzellerland sind zu Gast
Wie zeigt sich Frauensolidarität im Alltag, in Netzwerken, in der Politik? Was können wir heute tun, damit Frauen morgen noch selbstverständlicher füreinander einstehen? Ein Austausch mit Jacqueline Schneider, Geschäftsführerin Frauenzentrale St.Gallen, und Hester Ryffel, Geschäftsführerin Frauenzentrale Appenzellerland.
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Reden statt schweigen: Sexualisierte Gewalt
sichtbar machen

Freitag, 4. Dezember 2026, 18.30–20 Uhr
Wo beginnt sexualisierte Gewalt und warum schweigen Betroffene häufig? Joya Dähler, die Soziologie und Geschlechterforschung im Bachelor studiert hat und aktuell einen Master in European Global Studies absolviert, und Mirjam Tester, Sozialpädagogin im Frauenhaus St.Gallen, berichten aus ihrer Arbeit. Im Zentrum stehen Ursachen sowie die Frage, wie Sensibilisierung und Prävention dazu beitragen können, sexualisierte Gewalt frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Eintritt gratis – Kollekte
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Anmeldung erforderlich
Christiane Vulpius –
mehr als
Goethes Frau:
vom armen
Blumenmädchen
zur Frau Geheimrat

Sonntag, 13. Dezember 2026, 10 Uhr
Szenische Lesung der Zeitfrauen Arbon (www.zeitfrauen.ch)
Erst war Christiane Vulpius 18 Jahre lang Goethes Geliebte, dann seine Ehefrau und Beraterin. Aber die Freiheit, von der sie insgeheim träumte, konnte sie nur zum Teil ausleben.
Eintritt gratis – Kollekte
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«Utopie-Brause –eine Dusche für
die Zukunft»

Samstag, 19. Dezember 2026, 15–16 Uhr
Austausch mit Pia Bartsch und Katia Boggian
Was wäre, wenn…? Utopien schenken Hoffnung und eröffnen neue Möglichkeiten. Sie laden ein, über das Bestehende hinauszudenken und daran zu glauben, dass wir die Zukunft gemeinsam gestalten können.
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Finissage
mit ökumenischer
Schlussfeier

Donnerstag, 31. Dezember 2026, 11–17 Uhr
11 bis 17 Uhr:
Besuch in der Ausstellung und im Bistro
16 bis 17 Uhr:
ökumenische Schlussfeier
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Zum Abschluss der Ausstellung und des Jahres laden wir zu einem besonderen Moment des Innehaltens ein. Gemeinsam blicken wir zurück, lassen Vergangenes los und öffnen den Blick für das, was neu entstehen darf.
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